Vereinschronik

Vereinschronik der St. Hubertus Schützenbruderschaft Porz-Urbach e.V.

 

1926

Gründung der Schützengesellschaft St. Hubertus Urbach-Grengel am 20.04.1926 in der Gaststätte Diegel, Waldstraße 1. Vorsitzender wurde Heinrich Bliersbach. Bei der Gründung ca. 15 Mitglieder. Erster Schützenkönig wurde Ludwig Niedenhoff. Besuch des ersten auswärtigen Schützenfestes in Ensen mit 12 Mitgliedern.

1927

Erstes eigenes Schützenfest und Volksfest im Juli 1927 im Festzelt auf dem Grengel. Die Mitgliederzahl erweiterte sich in einem Jahr auf 27 Schützen.

1928

Anschaffung der ersten Vereinsfahne. Bau eines Schießstandes auf dem Grengel.

1933

Die Schützenfeste wurden zusammen mit der Urbacher Kirmes abgehalten. 1. Vorsitzender Peter Fahnenstich. Jährlich wurden vom Verein Karnevalssitzungen abgehalten. Heinrich Diegel wurde Karnevalspräsident.

1934

Einweihung des Ehrenmals am Bungert mit Kranzniederlegung und großem Zapfenstreich. Verlegung des Vereinslokals nach Urbach zur Gaststätte Zass. Planung eines Schießstandes.

1935

Einweihung des neuen Schießstandes im Kiesloch von Jakob Klein in Urbach. Geschossen wurde Kleinkaliber und „Donnerbüchse“. 1. Vorsitzender Lambert Kasper.

1936

Gründung der ersten Jungschützenabteilung. Erster Prinz, damals noch „Jungkönig“ genannt, wurde Andreas Schlimbach. Sechs Jungschützen mussten pro Person 0,25 RM Monatsbeitrag bezahlen. Das 10-jährige Bestehen des Vereins wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung im Saale Zass gefeiert.

1937

Wechsel des Vereinslokales zum Saale Hohnrath. Schießwettbewerbe finden im Saal statt. Große Überraschung beim Königsschießen: Beim 15. Schuß fiel der Vogel bereits von der Stange. Roland Druxius wurde König. Zum ersten Mal wurde ein Damenpokal ausgeschossen.

1939

Der 2. Weltkrieg lässt das Vereinsleben erlahmen. Fast alle Schützen werden bis 1945 einberufen.

1949

Erstes Treffen der heimgekehrten Schützen. Auf Initiative von Mathias Volberg und Peter Fahnenstich soll wieder ein Schützenverein gegründet werden.

1950

Um eine Genehmigung zu bekommen, treten die Schützen dem Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften bei. Nun nennen sie sich „St. Hubertus Schützenbruderschaft Urbach-Grengel“. 1. Brudermeister wird Theo Paulsen. Erster Schützenkönig nach dem Krieg: Johann Quadt.

1951

25 Jahre Bestehen der Schützen. Großes Fest in Urbach. Eine Woche lang wird gefeiert. Jubiläumskönig wird Heinrich Schmitz.

1952

Im Frühjahr werden die ersten Waldfeste auf dem Grengel abgehalten.

1953

Anschaffung einer Gedenkkette (Gefallenenkette). Seit der Neugründung beteiligen sich die Schützenbrüder bei der Gottestracht, der Fronleichnamsprozession und bei Ordnungsdiensten in der Kirche. 1. Brudermeister: Johann Quadt.

1954

Bei Veranstaltungen der Kirche teilen sich die Schützen in zwei Gruppen, eine geht zur Grengeler Kirche, eine nach Urbach. 1. Brudermeister: Arthur Kleist. Das Schützenfest wird wieder im Saal Zass abgehalten. Zum neuen Vereinslokal wird die Gaststätte Jan Keller. Spielmannszug Ensen-Westhoven spielt zum ersten Mal. Schießwettbewerbe werden auf dem Grundstück Demmer, Ecke Waldstraße/Frankfurter Straße abgehalten.

1955

Das Eröffnungsschießen wird bei Johann Quadt auf dem Hof „In der Hütt“ abgehalten. Planung und Baubeginn eines neuen Schießstandes auf dem Grundstück Jan Keller und Franz Lob. Es wird nur noch mit Luftgewehren geschossen. Zum Schützenfest wird der Schießstand eingeweiht. Wegen starker Regenfälle wird das Königsschießen um eine Woche verlegt.

1957

Wieder wird das Schützenfest durch starken Regen fast abgebrochen. Beim Abholen des neuen Königs am Dienstag aber ist es so heiß, dass die Schützen beim Marschieren ihre Schuhe im Teerbelag der Straße verlieren. Bau des Schießstandes im Metzgersgäßchen ist im vollen Gange. 1. Brudermeister: Johann Quadt.

1958

Endgültige Fertigstellung des Schießstandes im Metzgersgäßchen.

1959

Zum ersten Male in der Vereinsgeschichte wird ein Urbacher Schütze Bezirks- und danach Diözesankönig, Mathias Bleffert senior. Die Schützenbruderschaft teilt sich. Auf dem Grengel entsteht eine eigene Bruderschaft.

1960

Anschaffung einer weiteren Königskette. Zum ersten Mal nach dem Krieg wird das Schützenfest in einem Zelt gefeiert.

1963

1. Brudermeister wird Mathias Bleffert senior.

1964

Heinz Quadt wird erster Bezirksprinz der Jugendabteilung.

1967

Fertigstellung des Bürgerhauses. In diesem Saal wird der Krönungsball bei den Schützenfesten abgehalten.

1968

Fahnenweihe der neuen Vereinsfahne.

1971

Beim Ehrenbrudermeister Johann Quadt wird das Fest der Goldenen Hochzeit gefeiert.

1972

Das Pfarrheim Urbach, Am Leuschhof wird bezugsfertig. Die Schützenbruderschaft beteiligt sich beim Aufbau eines Schießstandes im Pfarrhauskeller. Saal und Schießstand werden nun für das Schützenfest zur Verfügung stehen. Nach jahrelangem Hin und Her zwischen einzelnen Sälen und Schießständen kehrt nun Ruhe ein. Das Vereinslokal bleibt die Gaststätte Keller.

1974

Ein seltenes Ereignis bei einer Schützenbruderschaft tritt ein. Der Präses der Bruderschaft, Clemens Feldhoff, wird nach dem 700. Schuß Schützenkönig 1974/75.

1976

Jubiläumsjahr der Schützenbruderschaft. Eintragung ins Vereinsregister. Der Verein heißt im Zusatz „1926 e.V.“. 1. Brudermeister Hugo Quadt. Zum 50-jährigen wird ein Wimpel von den Damen der Bruderschaft zur Vereinsfahne gestiftet.

1977

Zum ersten Mal wird für die Schülerschützen ein Prinz ermittelt – Gudrun Röhrle wird 1. Schülerprinz.

1978

Einweihung des neuen Altenzentrums. Die Schützen geben ein Platzkonzert. Bundeskönigsschießen in Köln. Eine große Abordnung beteiligt sich am Festzug durch die Stadt.

1979

Der 1. Brudermeister Hugo Quadt wird nach 25 Jahren zum zweiten Mal König der Bruderschaft. Zum Dank wird „De Hött“ bei Nacht und Nebel grün-weiß gestrichen.

1981

Die Krönungsbälle werden von allen besser besucht als sonst. Die Räume im Pfarrsaal werden zu klein. Krönungsball ist wieder Freitags im Bürgerhaus Urbach.

1983

Für die Schützenröcke wird ein Wappen entworfen und angeschafft. Die Urbacher Pfarrkirche ist Hauptmotiv des Emblems. Die Mitglieder Josef Sterk (+), Fritz Apfelbaum (+) und Arthur Kleist werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

1984

Kuriosum beim Schützenfest. Die Schausteller können trotz Vertrag den Kirmesplatz nicht bestücken. Neue Prinzenkette wird von der Stadtsparkasse gestiftet.

1985

Beim Schützenfest können wir den jüngsten König unserer 60-jährigen Bruderschaft krönen – Wilfried Dumm wird um Mitternacht Schützenkönig. Nach über 35 Jahren Vorstandsarbeit, davon 12 Jahre 2. Brudermeister und 10 Jahre 1. Brudermeister, legt Hugo Quadt zum Jahresende sein Amt als 1. Brudermeister nieder.

1986

Ansgar Krambrock wird 1. Brudermeister, Hugo Quadt zum Ehrenbrudermeister ernannt. Erstmals wird ein großes Festzelt am Pfarrheim zum 60-jährigen Vereinsjubiläum aufgestellt. Der Festkommers wird als „Bayrischer Abend“ mit einer original Trachtenkapelle gestaltet.

1987

Anschaffung einer Jugendstandarte. Geschäftsführerin Marliese Jung erhält als erste Frau im Bundesverband das Silberne Verdienstkreuz.

1988

Der Duderstädter Spielmannszug kommt zum Schützenfest nach Urbach. Das „Hüttenfest“ findet bei Heinrich Bliersbach senior im Keller statt.

1989

Heinz und Marliese Jung feiern Schützenhochzeit. Der Bundesschützenkönig aus Wipperfeld nimmt mit Musikkapelle und Schützenabordnung am Festumzug teil. Gegenbesuch der Bruderschaft beim Schützenfest in Wipperfeld. Der amtierende König erhält eine Königsscheibe, die im Schießstand ausgehängt wird.

1990

Heinz Dinkelmann fertigt letztmalig die Königs- und Prinzenvögel. Für die Bühne im Festzelt hat Heinz Jung einen historischen Holzvogel gefertigt. Er wird auf den Namen „Hugo“ getauft. Auftritt des Spielmanns- und Fanfarenzuges Rachtig von der Mosel.

1991

Besuch von der Mosel mit Weinkönigin und Winzerkapelle aus Lösnich. Einweihung der von Heinz Jung gestifteten Königsstandarte. Die Damen der Bruderschaft erhalten Schützenjacken. Den Schützenzug am Sonntag führen 3 Reiter in historischen Uniformen an.

1992

Neufassung der Satzung wegen Antrag auf Gemeinnützigkeit. Das Königspaar Franz und Resi Weigand werden am Samstag mit dem Traktor abgeholt. Die restaurierte „Neue Vereinsfahne“ wird zum Schützenfest neu geweiht. Wiedereinführung einer Schützenliesel. Schützenliesel wird Margit Dietz. Helmut und Waltraud Lerchen werden das erste Kaiserpaar der Bruderschaft. Die Gerolsteiner Stadtsoldaten treten beim Schützenfest auf. Einstellung der Hubertuspost aus finanziellen Gründen. Erstes Freundschaftstreffen mit der Bruderschaft St. Sebastianus von 1406 e.V. aus Bliesheim. Ausbau des Schießstandes für Kleinkaliber-Schießen. Nach langer Zeit findet der“Tanz in den Mai“ wieder im Vereinslokal Keller statt. Für die Senioren der Bruderschaft wird erstmals eine Kutsche im Festumzug mitgeführt. Der Schützenbruder Heinz Dinkelmann (+) erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande.

1995

Statt des „Ostereierschießens“ wird ein Pokalschießen für die Ortsvereine durchgeführt. Der Schützenbruder Hugo Quadt erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande. Ansgar Krambrock tritt als Brudermeister zurück, sein Nachfolger wird Helmut Lerchen. Beitritt der Bruderschaft zum „Kölner Stadtschützenverband“. Herbert Grieger wird zum Ehrenkommandanten ernannt. Der Präses der Bruderschaft, Msgn. Clemens Feldhoff, ist 25 Jahre Mitglied der Bruderschaft. Das Vereinswirtsehepaar Horst und Gerda Geitner geben die Vereinsgaststätte auf. Neues Vereinswirtsehepaar sind Peter und Jutta Keller. Schützenliesel Margit Dietz legt ihr Amt nieder. Britta Mielke wird zur neuen Schützenliesel ernannt.

1996

Das Königspaar Ulrich und Angelika Brammer tritt am 06. Juli 1996 in einer Unterhaltungssendung der ARD „Schützenfest“ auf. 25-jähriges Jubiläum des Stadtverbandes Kölner Schützen von 1971 e.V. Unsere Bruderschaft nimmt mit einer großen Abordnung am Stadtschützenfest auf dem Neumarkt teil. Aufgabe des Schießstandes im Pfarrheim, Am Leuschhof in Urbach. Hedi Grieger stiftet eine neue Maiköniginnen-Krone. Das Schützenfest findet erstmals in Urbach auf dem Marktplatz in Verbindung mit einer Kirmes statt. Der Schießbetrieb findet während der Bauphase des Vereinsheimes auf dem Schießstand der Bruderschaft von Eil statt. Willi und Heidi Rütsch sind das zweite Kaiserpaar in der Bruderschaft. Der Ehrenkommandant Herbert Grieger und seine Frau Hedi feiern das Fest der Goldenen Hochzeit. Unterzeichnung des Erbbaupachtvertrages mit der Stadt Köln zum Bau eines Jugend- und Vereinsheimes in der Bartholomäusstraße in Porz-Urbach. Schützenliesel Britta Mielke legt ihr Amt nieder. Stefanie Backhausen wird neue Schützenliesel. Heinrich Lehmann und seine Frau Leni feiern das Fest der Goldenen Hochzeit. Josef Holz und Heinrich Lehmann werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

1998

Die Bruderschaft beschafft für das Vogelschießen zu Schützenfest eine neue mobile Schießanlage. Die Bruderschaft nimmt anläßlich der 750-Jahr-Feier des Kölner Domes an einer Schützenwallfahrt teil. Der Ehrenbrudermeister Hugo Quadt und seine Frau Ännchen feiern am 28. August 2000 das Fest der Goldhochzeit. Feierliche Grundsteinlegung des gemeinsamen Vereinsheimes von der Schützenbruderschaft und dem Turnverein 04 Urbach am 31. Oktober 1998. Der Präses der Bruderschaft Clemens Feldhoff verläßt nach 25 Jahren die Pfarrgemeinde Urbach und übernimmt eine Pfarre im Bergischen Land. Die Bruderschaft bedankt sich mit einem Wanderstock und entsprechender Wegzehrung. Die Schützenjugend übernimmt auf Anregung des damaligen Bezirksvorstehers Hans-Gerd Ervens die Patenschaft über das Ehrenmal „Bungert“ in Urbach. Das Vereinswirtsehepaar wechselt nach nur 2 Jahren. Neues Wirtspaar wird Sybille und Uwe Kremp.

1999

Neuer Präses der Bruderschaft wird der Diakon Hans-Dieter Hallerbach. Die Schützenbruderschaften des Bezirksverbandes Porz stellen erstmalig im Porzer Karneval das Kinderdreigestirn für die Session 1999/2000. Unsere Bruderschaft stellt mit dem Schülerschützen Alexander Braun den Bauern. Der König 1998/1999 der Bruderschaft Heinz Jung wird beim Stadtkönigschießen 3. Ritter und darf sich in das goldene Buch der Stadt Köln eintragen. Die geplante Weihnachts- und Silvesterfeier im neuen Vereinsheim muss leider abgesagt werden, da eine offizielle Nutzung noch nicht stattfinden darf.

2000

Im Februar verstirbt unser Ehrenkommandant Herbert Grieger. Das Königspaar 1999/2000 der Bruderschaft Johannes und Conny Backhausen wird im Mai zum Bezirkskönigspaar gekrönt. Im August nimmt Johannes Backhausen am Europakönigsschießen in Garrel teil. Die Schützenjugend hat bei der Verbandsjugend der „Kleine Sebastian“ an einem Ausschreibungswettbewerb teilgenommen. Für die Übernahme der Pflege des Ehrenmals in Urbach bekommt sie den 3. Platz zugesprochen. Unser Ehrenmitglied Josef Holz kann mit seiner Frau das Fest der Goldhochzeit feiern.

2001

75-jähriges Gründungsjubiläum der Bruderschaft. Im Mai findet aus diesem Anlass ein feierlicher Festkommers statt. Eröffnet wird der Festkommers mit einer Hubertusmesse in unserer Pfarrkirche St. Bartholomäus zu Urbach. Die Hubertusmesse wird vom Parforcecorps Hürth geblasen. Mit unserer Bruderschaft ziehen auch alle Schützenbruderschaften des Bezirkes Porz und befreundete Ortsvereine in die Kirche ein. Im Anschluss erfolgt ein kleiner Festumzug zum Vereinsheim. Der Musikverein Nippes begleitet den Festkommers musikalisch. Im Vereinsheim erfolgt dann der Festkommers mit den Grußadressen von Vereinen und Persönlichkeiten. Die Stadt Köln lässt durch den Bürgermeister Hans Müller die Glückwünsche zu unserem Jubiläum ausrichten. Die Bezirksverwaltung ist vertreten durch den Bezirksvorsteher Horst Krämer. Der Stadtverband Kölner Schützen wird durch den Stadtschützenmeister Gerd Töller vertreten. Der Bezirksverband der Historischen Deutschen Schützen läßt die Glückwünsche durch den Diözesanbundesmeister Emil Vogt ausrichten. Das amtierende Königspaar der Bruderschaft überreicht der Bruderschaft zum Andenken an das Gründungsjubiläum ein Gästebuch für besondere Angelegenheiten.

Auch das Schützenfest im Juni 2001 steht noch ganz im Zeichen des Gründungsjubiläums. Zu Beginn des Jubelschützenfestes findet am Freitagabend ein Showabend mit der Joe Williams Band aus Bayern statt. Am Sonntag findet dann als Höhepunkt des Jubiläumsjahres ein großer Festumzug durch die Straßen von Urbach statt. Der Festzug wird von 3 Reitern in historischen Uniformen aus der Kaiserzeit angeführt. Beim Königsschießen am Montagabend kann sich zum ersten Mal eine Frau durchsetzen: Monika Klamt. Ihr zur Seite steht der Prinzgemahl Jürgen Zimmermann.

Im August wird der neue Schießstand im Vereinsheim, Bartholomäusstraße 26 in Betrieb genommen. Der Schießstand verfügt über 8 Schießbahnen, wovon 4 Schießbahnen für die 25 m Distanz ausgelegt sind. Die Bruderschaft verfügt erstmals über einen Schießstand, auf dem Lang- und Kurzwaffen bis zu einer Geschossenergie von 1500 Joule verwendet werden dürfen.

 

Diese Vereinschronik wurde nach Unterlagen unseres Vereinsarchives gestaltet. Durch natürlichen Wechsel in der Vereinsführung sind nicht alle Unterlagen vollständig. Dank der Arbeit unseres Archivars Peter Backhausen (†) sind wir heute in der Lage, durch Bild- und Schriftmaterial einen reichhaltigen Überblick unseres Vereins zu geben. Ohne seine Mitarbeit wäre eine Aufstellung der Vereinsgeschichte nicht möglich gewesen.

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