{"id":1474,"date":"2018-08-09T16:39:39","date_gmt":"2018-08-09T14:39:39","guid":{"rendered":"http:\/\/schuetzen-urbach.de\/wordpress\/?page_id=1474"},"modified":"2026-07-30T10:19:22","modified_gmt":"2026-07-30T08:19:22","slug":"vereinschronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/schuetzen-urbach.de\/wordpress\/vereinschronik\/","title":{"rendered":"Vereinschronik"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vereinschronik der St. Hubertus Sch\u00fctzenbruderschaft Porz-Urbach e.V.<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1926<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gr\u00fcndung der Sch\u00fctzengesellschaft St. Hubertus Urbach-Grengel am 20.04.1926 in der Gastst\u00e4tte Diegel (Restauration zum Schie\u00dfplatz), Waldstra\u00dfe 216. Vorsitzender wurde Heinrich Bliersbach. Bei der Gr\u00fcndung ca. 15 Mitglieder. Erster Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Ludwig Niedenhoff. Besuch des ersten ausw\u00e4rtigen Sch\u00fctzenfestes in Ensen mit 12 Mitgliedern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1927<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erstes eigenes Sch\u00fctzenfest und Volksfest im Juli 1927 im Festzelt auf dem Grengel. Die Mitgliederzahl erweiterte sich in einem Jahr auf 27 Sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1928<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anschaffung der ersten Vereinsfahne. Bau eines Schie\u00dfstandes auf dem Grengel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1933<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Sch\u00fctzenfeste wurden zusammen mit der Urbacher Kirmes abgehalten. 1. Vorsitzender Peter Fahnenstich. J\u00e4hrlich wurden vom Verein Karnevalssitzungen abgehalten. Heinrich Diegel wurde Karnevalspr\u00e4sident.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1934<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einweihung des Ehrenmals am Bungert mit Kranzniederlegung und gro\u00dfem Zapfenstreich. Verlegung des Vereinslokals nach Urbach zur Gastst\u00e4tte Zass. Planung eines Schie\u00dfstandes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1935<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einweihung des neuen Schie\u00dfstandes im Kiesloch von Jakob Klein in Urbach. Geschossen wurde Kleinkaliber und &#8222;Donnerb\u00fcchse&#8220;. 1. Vorsitzender Lambert Kasper.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1936<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gr\u00fcndung der ersten Jungsch\u00fctzenabteilung. Erster Prinz, damals noch &#8222;Jungk\u00f6nig&#8220; genannt, wurde Andreas Schlimbach. Sechs Jungsch\u00fctzen mussten pro Person 0,25 RM Monatsbeitrag bezahlen. Das 10-j\u00e4hrige Bestehen des Vereins wurde unter gro\u00dfer Anteilnahme der Bev\u00f6lkerung im Saale Zass gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1937<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wechsel des Vereinslokales zum Saale Hohnrath. Schie\u00dfwettbewerbe finden im Saal statt. Gro\u00dfe \u00dcberraschung beim K\u00f6nigsschie\u00dfen: Beim 15. Schu\u00df fiel der Vogel bereits von der Stange. Roland Druxius wurde K\u00f6nig. Zum ersten Mal wurde ein Damenpokal ausgeschossen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1939<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 2. Weltkrieg l\u00e4sst das Vereinsleben erlahmen. Fast alle Sch\u00fctzen werden bis 1945 einberufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1949<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erstes Treffen der heimgekehrten Sch\u00fctzen. Auf Initiative von Mathias Volberg und Peter Fahnenstich soll wieder ein Sch\u00fctzenverein gegr\u00fcndet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1950<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um eine Genehmigung zu bekommen, treten die Sch\u00fctzen dem Bund der Historischen Deutschen Sch\u00fctzenbruderschaften bei. Nun nennen sie sich &#8222;St. Hubertus Sch\u00fctzenbruderschaft Urbach-Grengel&#8220;. 1. Brudermeister wird Theo Paulsen. Erster Sch\u00fctzenk\u00f6nig nach dem Krieg: Johann Quadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1951<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">25 Jahre Bestehen der Sch\u00fctzen. Gro\u00dfes Fest in Urbach. Eine Woche lang wird gefeiert. Jubil\u00e4umsk\u00f6nig wird Heinrich Schmitz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1952<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Fr\u00fchjahr werden die ersten Waldfeste auf dem Grengel abgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1953<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anschaffung einer Gedenkkette (Gefallenenkette). Seit der Neugr\u00fcndung beteiligen sich die Sch\u00fctzenbr\u00fcder bei der Gottestracht, der Fronleichnamsprozession und bei Ordnungsdiensten in der Kirche. 1. Brudermeister: Johann Quadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1954<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Veranstaltungen der Kirche teilen sich die Sch\u00fctzen in zwei Gruppen, eine geht zur Grengeler Kirche, eine nach Urbach. 1. Brudermeister: Arthur Kleist.&nbsp;Das Sch\u00fctzenfest wird wieder im Saal Zass abgehalten. Zum neuen Vereinslokal wird die Gastst\u00e4tte Jan Keller. Spielmannszug Ensen-Westhoven spielt zum ersten Mal. Schie\u00dfwettbewerbe werden auf dem Grundst\u00fcck Demmer, Ecke Waldstra\u00dfe\/Frankfurter Stra\u00dfe abgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1955<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Er\u00f6ffnungsschie\u00dfen wird bei Johann Quadt auf dem Hof &#8222;In der H\u00fctt&#8220; abgehalten. Planung und Baubeginn eines neuen Schie\u00dfstandes auf dem Grundst\u00fcck Jan Keller und Franz Lob. Es wird nur noch mit Luftgewehren geschossen. Zum Sch\u00fctzenfest wird der Schie\u00dfstand eingeweiht. Wegen starker Regenf\u00e4lle wird das K\u00f6nigsschie\u00dfen um eine Woche verlegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1957<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wieder wird das Sch\u00fctzenfest durch starken Regen fast abgebrochen. Beim Abholen des neuen K\u00f6nigs am Dienstag aber ist es so hei\u00df, dass die Sch\u00fctzen beim Marschieren ihre Schuhe im Teerbelag der Stra\u00dfe verlieren. Bau des Schie\u00dfstandes im Metzgersg\u00e4\u00dfchen ist im vollen Gange. 1. Brudermeister: Johann Quadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1958<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Endg\u00fcltige Fertigstellung des Schie\u00dfstandes im Metzgersg\u00e4\u00dfchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1959<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum ersten Male in der Vereinsgeschichte wird ein Urbacher Sch\u00fctze Bezirks- und danach Di\u00f6zesank\u00f6nig, Mathias Bleffert senior. Die Sch\u00fctzenbruderschaft teilt sich. Auf dem Grengel entsteht eine eigene Bruderschaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1960<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anschaffung einer weiteren K\u00f6nigskette. Zum ersten Mal nach dem Krieg wird das Sch\u00fctzenfest in einem Zelt gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1963<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Brudermeister wird Mathias Bleffert senior.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1964<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heinz Quadt wird erster Bezirksprinz der Jugendabteilung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1967<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fertigstellung des B\u00fcrgerhauses. In diesem Saal wird der Kr\u00f6nungsball bei den Sch\u00fctzenfesten abgehalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1968<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fahnenweihe der neuen Vereinsfahne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1971<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Ehrenbrudermeister Johann Quadt wird das Fest der Goldenen Hochzeit gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1972<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Pfarrheim Urbach, Am Leuschhof wird bezugsfertig. Die Sch\u00fctzenbruderschaft beteiligt sich finanziell und arbeitsm\u00e4\u00dfig beim Aufbau eines Schie\u00dfstandes im Pfarrhauskeller. Saal und Schie\u00dfstand werden nun f\u00fcr das Sch\u00fctzenfest zur Verf\u00fcgung stehen. Nach jahrelangem Hin und Her zwischen einzelnen S\u00e4len und Schie\u00dfst\u00e4nden kehrt nun Ruhe ein. Das Vereinslokal bleibt die Gastst\u00e4tte Keller.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1974<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein seltenes Ereignis bei einer Sch\u00fctzenbruderschaft tritt ein. Der Pr\u00e4ses der Bruderschaft, Clemens Feldhoff, wird nach dem 700. Schu\u00df Sch\u00fctzenk\u00f6nig 1974\/75.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1976<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jubil\u00e4umsjahr der Sch\u00fctzenbruderschaft. Eintragung ins Vereinsregister. Der Verein hei\u00dft im Zusatz &#8222;1926 e.V.&#8220;. 1. Brudermeister Hugo Quadt. Zum 50-j\u00e4hrigen wird ein Wimpel von den Damen der Bruderschaft zur Vereinsfahne gestiftet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1977<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum ersten Mal wird f\u00fcr die Sch\u00fclersch\u00fctzen ein Prinz ermittelt &#8211; Gudrun R\u00f6hrle wird 1. Sch\u00fclerprinz. Zeitgleich gingen erstmals auch kleine Jungen und M\u00e4dchen im Festzug mit. Erst skeptisch beobachtet, aber dann von der Presse und Bev\u00f6lkerung gefeiert<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1978<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einweihung des neuen Altenzentrums. Die Sch\u00fctzen geben ein Platzkonzert. Bundesk\u00f6nigsschie\u00dfen in K\u00f6ln. Eine gro\u00dfe Abordnung beteiligt sich am Ordnungsdienst an der Ehrentrib\u00fcne und am Festzug durch die Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1979<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 1. Brudermeister Hugo Quadt wird nach 25 Jahren zum zweiten Mal K\u00f6nig der Bruderschaft. Zum Dank wird &#8222;De H\u00f6tt&#8220; bei Nacht und Nebel gr\u00fcn-wei\u00df gestrichen. Drei Frauen beantragen die Aufnahme als aktive Sch\u00fctzen in die Bruderschaft. Sie tragen erst gr\u00fcne T\u00fccher, sp\u00e4ter Westen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1981<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kr\u00f6nungsb\u00e4lle werden von allen besser besucht als sonst. Die R\u00e4ume im Pfarrsaal werden zu klein. Kr\u00f6nungsball ist wieder Freitags im B\u00fcrgerhaus Urbach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1983<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Sch\u00fctzenr\u00f6cke wird ein Wappen entworfen und angeschafft. Der Entwurf des Wappens stammt von Stephan Krambrock. Die Urbacher Pfarrkirche ist Hauptmotiv des Emblems. Die Mitglieder Josef Sterk (+), Fritz Apfelbaum (+) und Arthur Kleist werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1984<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kuriosum beim Sch\u00fctzenfest. Die Schausteller k\u00f6nnen trotz Vertrag den Kirmesplatz nicht best\u00fccken. Neue Prinzenkette wird von der Stadtsparkasse gestiftet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1985<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Sch\u00fctzenfest k\u00f6nnen wir den j\u00fcngsten K\u00f6nig unserer 60-j\u00e4hrigen Bruderschaft kr\u00f6nen &#8211; Wilfried Dumm wird um Mitternacht Sch\u00fctzenk\u00f6nig. Nach \u00fcber 35 Jahren Vorstandsarbeit, davon 12 Jahre 2. Brudermeister und 10 Jahre 1. Brudermeister, legt Hugo Quadt zum Jahresende sein Amt als 1. Brudermeister nieder.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1986<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ansgar Krambrock wird 1. Brudermeister, Hugo Quadt zum Ehrenbrudermeister ernannt. Erstmals wird ein gro\u00dfes Festzelt am Pfarrheim zum 60-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um aufgestellt. Der Festkommers wird als &#8222;Bayrischer Abend&#8220; mit einer original Trachtenkapelle gestaltet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1987<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anschaffung einer Jugendstandarte. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Marliese Jung erh\u00e4lt als erste Frau im Bundesverband das Silberne Verdienstkreuz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1988<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Duderst\u00e4dter Spielmannszug kommt zum Sch\u00fctzenfest nach Urbach. Das &#8222;H\u00fcttenfest&#8220; findet bei Heinrich Bliersbach senior im Keller statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1989<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heinz und Marliese Jung feiern Sch\u00fctzenhochzeit. Der Bundessch\u00fctzenk\u00f6nig aus Wipperfeld nimmt mit Musikkapelle und Sch\u00fctzenabordnung am Festumzug teil. Gegenbesuch der Bruderschaft beim Sch\u00fctzenfest in Wipperfeld. Der amtierende K\u00f6nig erh\u00e4lt eine K\u00f6nigsscheibe, die im Schie\u00dfstand ausgeh\u00e4ngt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1990<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heinz Dinkelmann fertigt letztmalig die K\u00f6nigs- und Prinzenv\u00f6gel. F\u00fcr die B\u00fchne im Festzelt hat Heinz Jung einen historischen Holzvogel gefertigt. Er wird auf den Namen &#8222;Hugo&#8220; getauft. Auftritt des Spielmanns- und Fanfarenzuges Rachtig von der Mosel. F\u00fcr die Frauen werden Sch\u00fctzenjacken angeschafft. Die Jugend und Sch\u00fcler tragen Westen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1991<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besuch von der Mosel mit Weink\u00f6nigin und Winzerkapelle aus L\u00f6snich. Einweihung der von Heinz Jung gestifteten K\u00f6nigsstandarte. Die Damen der Bruderschaft erhalten Sch\u00fctzenjacken. Den Sch\u00fctzenzug am Sonntag f\u00fchren 3 Reiter in historischen Uniformen an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1992<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neufassung der Satzung wegen Antrag auf Gemeinn\u00fctzigkeit. Das K\u00f6nigspaar Franz und Resi Weigand werden am Samstag mit dem Traktor abgeholt. Die restaurierte &#8222;Neue Vereinsfahne&#8220; wird zum Sch\u00fctzenfest neu geweiht. Wiedereinf\u00fchrung einer Sch\u00fctzenliesel. Sch\u00fctzenliesel wird Margit Dietz. Helmut und Waltraud Lerchen werden das erste Kaiserpaar der Bruderschaft. Die Gerolsteiner Stadtsoldaten treten beim Sch\u00fctzenfest auf. Erstes Freundschaftstreffen mit der Bruderschaft St. Sebastianus von 1406 e.V. aus Bliesheim. Nach langer Zeit findet der &#8222;Tanz in den Mai&#8220; wieder im Vereinslokal Keller statt. F\u00fcr die Senioren der Bruderschaft wird erstmals eine Kutsche im Festumzug mitgef\u00fchrt. Der Sch\u00fctzenbruder Heinz Dinkelmann (+) erh\u00e4lt das Bundesverdienstkreuz am Bande.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1995<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Statt des &#8222;Ostereierschie\u00dfens&#8220; wird ein Pokalschie\u00dfen f\u00fcr die Ortsvereine durchgef\u00fchrt. Der Sch\u00fctzenbruder Hugo Quadt erh\u00e4lt das Bundesverdienstkreuz am Bande. Beitritt der Bruderschaft zum &#8222;K\u00f6lner Stadtsch\u00fctzenverband&#8220;. Herbert Grieger wird zum Ehrenkommandanten ernannt. Der Pr\u00e4ses der Bruderschaft, Msgn. Clemens Feldhoff, ist 25 Jahre Mitglied der Bruderschaft. Das Vereinswirtsehepaar Horst und Gerda Geitner geben die Vereinsgastst\u00e4tte auf. Neues Vereinswirtsehepaar sind Peter und Jutta Keller. Sch\u00fctzenliesel Margit Dietz legt ihr Amt nieder. Britta Mielke wird zur neuen Sch\u00fctzenliesel ernannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1996<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ansgar Krambrock tritt als Brudermeister zur\u00fcck, sein Nachfolger wird Helmut Lerchen. Ebenfalls tritt der 2. Brudermeister, Heinz Maier zur\u00fcck. Das K\u00f6nigspaar Ulrich und Angelika Brammer tritt am 06. Juli 1996 in einer Unterhaltungssendung der ARD &#8222;Sch\u00fctzenfest&#8220; auf. 25-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um des Stadtverbandes K\u00f6lner Sch\u00fctzen von 1971 e.V. Unsere Bruderschaft nimmt mit einer gro\u00dfen Abordnung am Stadtsch\u00fctzenfest auf dem Neumarkt teil. Aufgabe des Schie\u00dfstandes im Pfarrheim, Am Leuschhof in Urbach. Hedi Grieger stiftet eine neue Maik\u00f6niginnen-Krone. Das Sch\u00fctzenfest findet erstmals in Urbach auf dem Marktplatz in Verbindung mit einer Kirmes statt. Der Schie\u00dfbetrieb findet w\u00e4hrend der Bauphase des Vereinsheimes auf dem Schie\u00dfstand der Bruderschaft von Eil statt. Willi und Heidi R\u00fctsch sind das zweite Kaiserpaar in der Bruderschaft. Der Ehrenkommandant Herbert Grieger und seine Frau Hedi feiern das Fest der Goldenen Hochzeit. Unterzeichnung des Erbbaupachtvertrages mit der Stadt K\u00f6ln zum Bau eines Jugend- und Vereinsheimes in der Bartholom\u00e4usstra\u00dfe in Porz-Urbach. Sch\u00fctzenliesel Britta Mielke legt ihr Amt nieder. Stefanie Backhausen wird neue Sch\u00fctzenliesel. Heinrich Lehmann und seine Frau Leni feiern das Fest der Goldenen Hochzeit. Josef Holz und Heinrich Lehmann werden zu Ehrenmitgliedern ernannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1998<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bruderschaft beschafft f\u00fcr das Vogelschie\u00dfen zu Sch\u00fctzenfest eine neue mobile Schie\u00dfanlage. Die Bruderschaft nimmt anl\u00e4\u00dflich der 750-Jahr-Feier des K\u00f6lner Domes an einer Sch\u00fctzenwallfahrt teil. Der Ehrenbrudermeister Hugo Quadt und seine Frau \u00c4nnchen feiern am 28. August 2000 das Fest der Goldhochzeit. Feierliche Grundsteinlegung des gemeinsamen Vereinsheimes von der Sch\u00fctzenbruderschaft und dem Turnverein 04 Urbach am 31. Oktober 1998. Der Pr\u00e4ses der Bruderschaft Clemens Feldhoff verl\u00e4\u00dft nach 25 Jahren die Pfarrgemeinde Urbach und \u00fcbernimmt eine Pfarre im Bergischen Land. Die Bruderschaft bedankt sich mit einem Wanderstock und entsprechender Wegzehrung. Die Sch\u00fctzenjugend \u00fcbernimmt auf Anregung des damaligen Bezirksvorstehers Hans-Gerd Ervens die Patenschaft \u00fcber das Ehrenmal &#8222;Bungert&#8220; in Urbach. Das Vereinswirtsehepaar wechselt nach nur 2 Jahren. Neues Wirtspaar wird Sybille und Uwe Kremp.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1999<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neuer Pr\u00e4ses der Bruderschaft wird der Diakon Hans-Dieter Hallerbach. Die Sch\u00fctzenbruderschaften des Bezirksverbandes Porz stellen erstmalig im Porzer Karneval das Kinderdreigestirn f\u00fcr die Session 1999\/2000. Unsere Bruderschaft stellt mit dem Sch\u00fclersch\u00fctzen Alexander Braun den Bauern. Der K\u00f6nig 1998\/1999 der Bruderschaft Heinz Jung wird beim Stadtk\u00f6nigschie\u00dfen 3. Ritter und darf sich in das goldene Buch der Stadt K\u00f6ln eintragen. Die geplante Weihnachts- und Silvesterfeier im neuen Vereinsheim muss leider abgesagt werden, da eine offizielle Nutzung noch nicht stattfinden darf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2000<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Februar verstirbt unser Ehrenkommandant Herbert Grieger. Das K\u00f6nigspaar 1999\/2000 der Bruderschaft Johannes und Conny Backhausen wird im Mai zum Bezirksk\u00f6nigspaar gekr\u00f6nt. Im August nimmt Johannes Backhausen am Europak\u00f6nigsschie\u00dfen in Garrel teil. Die Sch\u00fctzenjugend hat bei der Verbandsjugend der &#8222;Kleine Sebastian&#8220; an einem Ausschreibungswettbewerb teilgenommen. F\u00fcr die \u00dcbernahme der Pflege des Ehrenmals in Urbach bekommt sie den 3. Platz zugesprochen. Unser Ehrenmitglied Josef Holz kann mit seiner Frau das Fest der Goldhochzeit feiern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2001<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">75-j\u00e4hriges Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um der Bruderschaft. Im Mai findet aus diesem Anlass ein feierlicher Festkommers statt. Er\u00f6ffnet wird der Festkommers mit einer Hubertusmesse in unserer Pfarrkirche St. Bartholom\u00e4us zu Urbach. Die Hubertusmesse wird vom Parforcecorps H\u00fcrth geblasen. Mit unserer Bruderschaft ziehen auch alle Sch\u00fctzenbruderschaften des Bezirkes Porz und befreundete Ortsvereine in die Kirche ein. Im Anschluss erfolgt ein kleiner Festumzug zum Vereinsheim. Der Musikverein Nippes begleitet den Festkommers musikalisch. Im Vereinsheim erfolgt dann der Festkommers mit den Gru\u00dfadressen von Vereinen und Pers\u00f6nlichkeiten. Die Stadt K\u00f6ln l\u00e4sst durch den B\u00fcrgermeister Hans M\u00fcller die Gl\u00fcckw\u00fcnsche zu unserem Jubil\u00e4um ausrichten. Die Bezirksverwaltung ist vertreten durch den Bezirksvorsteher Horst Kr\u00e4mer. Der Stadtverband K\u00f6lner Sch\u00fctzen wird durch den Stadtsch\u00fctzenmeister Gerd T\u00f6ller vertreten. Der Bezirksverband der Historischen Deutschen Sch\u00fctzen l\u00e4\u00dft die Gl\u00fcckw\u00fcnsche durch den Di\u00f6zesanbundesmeister Emil Vogt ausrichten. Das amtierende K\u00f6nigspaar der Bruderschaft \u00fcberreicht der Bruderschaft zum Andenken an das Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um ein G\u00e4stebuch f\u00fcr besondere Angelegenheiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch das Sch\u00fctzenfest im Juni 2001 steht noch ganz im Zeichen des Gr\u00fcndungsjubil\u00e4ums. Zu Beginn des Jubelsch\u00fctzenfestes findet am Freitagabend ein Showabend mit der Joe Williams Band aus Bayern statt. Am Sonntag findet dann als H\u00f6hepunkt des Jubil\u00e4umsjahres ein gro\u00dfer Festumzug durch die Stra\u00dfen von Urbach statt. Der Festzug wird von 3 Reitern in historischen Uniformen aus der Kaiserzeit angef\u00fchrt. Beim K\u00f6nigsschie\u00dfen am Montagabend kann sich zum ersten Mal eine Frau durchsetzen: Monika Klamt. Ihr zur Seite steht der Prinzgemahl J\u00fcrgen Zimmermann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im August wird der neue Schie\u00dfstand im Vereinsheim, Bartholom\u00e4usstra\u00dfe 26 in Betrieb genommen. Der Schie\u00dfstand verf\u00fcgt \u00fcber 8 Schie\u00dfbahnen, wovon 4 Schie\u00dfbahnen f\u00fcr die 25 m Distanz ausgelegt sind. Die Bruderschaft verf\u00fcgt erstmals \u00fcber einen Schie\u00dfstand, auf dem Lang- und Kurzwaffen bis zu einer Geschossenergie von 1500 Joule verwendet werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stefanie&nbsp;Backhausen wird Bezirksprinz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2002<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 1. Brudermeister, Helmut Lerchen, steht f\u00fcr eine Wiederwahl nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Sein Nachfolger wird Willi R\u00fctsch. Das B\u00fcrgerk\u00f6nigsschie\u00dfen wird von Sonntag auf Samstagabend verlegt. Christoph Backhausen wird Bezirksprinz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2003<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wird ein Ausflug zum 425-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4umssch\u00fctzenfest nach Staffelstein unternommen. Die Jugendr\u00e4ume im Vereinsheim werden ausgebaut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2004<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor dem Festzug wird erstmals ein Defilee zu Ehren der Majest\u00e4ten mit einer Schottenkapelle aufgef\u00fchrt. Der Kommandant der Bruderschaft, Franz Weigand, wird zum Ehrenkommandanten ernannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2005<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heinz Jung wird vom Bezirksbruderrat zum Bezirksbundesmeister und Werner Sch\u00f6nau zum stellvertretenden Bezirksschie\u00dfmeister gew\u00e4hlt. Beim Festzug nimmt&nbsp;die Fahnenschwenkergruppe der Jesus-Maria-Josef-Junggesellensch\u00fctzenbruderschaft aus Bonn-Oberkassel teil. Der Spielmannszug Gr\u00fcn-Wei\u00df Bonn-Oberkassel begleitet die Bruderschaft erstmals bei allen Festumz\u00fcgen w\u00e4hrend des Sch\u00fctzenfestes. Helmut Lerchen wird zum vierten Mal K\u00f6nig der Bruderschaft. Peter Backhausen wird zum Ehrenmitglied ernannt. Beim Weltjugendtag im August werden 90 Jugendliche aus Polen von der Bruderschaft im Vereinsheim bewirtet. Beim Stadtprizenschie\u00dfen erringt Sabine M\u00f6rschbacher die W\u00fcrde des Stadtjungk\u00f6nigs.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2006<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Ausbau des Vereinsheims geht weiter. Eingangsbereich, Einfahrt und Parkplatz werden gepflastert. Sch\u00fctzenliesel Stefanie Backhausen legt ihr Amt aufgrund ihrer Eheschlie\u00dfung nieder. Nachfolgerin wird Christina Langh\u00f6lzer. Franz Staudt wird zum Ehrenmitglied ernannt. Die Junggesellensch\u00fctzenbruderschaft Jesus-Maria-Josef Bonn-Oberkassel gestaltet das Defilee beim Festzug mit einem historischen Fahnenschlag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2007<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gerolsteiner Stadtsoldaten sind wieder zu Gast auf unserem Sch\u00fctzenfest. Die Bruderschaft nimmt am 50-j\u00e4hrigen J\u00fcbil\u00e4um des Bezirksverbandes Porz im Elzhof in Wahn teil. Christoph Backhausen gewinnt dort das Vogelschie\u00dfen der ehemaligen Bezirksprinzen. J\u00fcrgen Zimmermann wird Bezirksk\u00f6nig, Jasmin Bartl Bezirkssch\u00fclerprinz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2008<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bruderschaft \u00fcbernimmt das Vereinsheim als alleiniger Eigent\u00fcmer. Das Sch\u00fctzenfest findet aus Kostengr\u00fcnden am Vereinsheim statt. Heinz Jung wird Bezirksk\u00f6nig, seine Tochter Andrea Bezirksprinz. Die Bruderschaft unternimmt einen Ausflug zum Sch\u00fctzenverein Westerode bei Duderstadt. Um den &#8222;Tanz in den Mai&#8220; etwas aufzulockern, findet ab sofort das &#8222;Hubertus-Grillen&#8220; ohne Tracht im Veriensheim statt. Im Oktober erfolgt die Bauabnahme des Heimes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2009<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Sch\u00fctzenverein Westerode kommt zu einem Gegenbesuch nach Urbach. Einbruch im Vereinsheim mit erheblichen Sachsch\u00e4den. Im Vereinsheim findet erstmals ein Oster- und Tr\u00f6delmarkt statt. Die Sch\u00fctzenjugend nimmt an der Di\u00f6zesan-Jungsch\u00fctzenwallfahrt in Wuppertal teil. Johannes Backhausen wird dritter Kaiser der Bruderschaft. Calvin Wroblewski wird Bezirkssch\u00fclerprinz und kann ebenfalls die W\u00fcrde des Di\u00f6zesansch\u00fclerprinzen erringen. Zu seinen Ehren findet ein Empfang im Sch\u00fctzenheim Grengel statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2010<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 1. Brudermeister, Willi R\u00fctsch, steht f\u00fcr eine Wiederwahl nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Sein Nachfolger wird Harald Zsambok. Der K\u00f6nigsabend des Kaiserpaares Johannes und Conny Backhausen konnte aufgrund baurechtlicher Auflagen nicht im Vereinsheim stattfinden, sondern wurde im S\u00e4ngerheim des MGV abgehalten. Von der Bruderschaft wird die Benefizveranstaltung &#8222;5 vor 12&#8220; zur Erhaltung des Vereinsheims veranstaltet. Ehrenkommandant Franz Weigand und seine Frau Resi feiern das Fest der Diamantenen Hochzeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2011<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Jugendabteilung feiert das 75-j\u00e4hrige Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um. Die Kranzniederlegung w\u00e4hrend des Sch\u00fctzenfestes findet erstmals auf dem urbacher&nbsp;Friedhof statt, da sich das Ehrenmal am Bungert in einem desolaten Zustand befindet. Helmut Lerchen und Johannes Backhausen werden f\u00fcr ihre 50-j\u00e4hrige Mitgliedschaft geehrt. Klaus Niclas wird zu Ehrenmitglied ernannt. Das Vereinsarchiv wird von Bernd Dumm \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2012<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ehrenmitglieder Elisabeth und Werner Feldhoff feiern das Fest der Goldenen Hochzeit. Das Sch\u00fctzenfest wird um einen Tag verk\u00fcrzt. Der Festzug am Sonntag f\u00e4llt aufgrund starker Regenf\u00e4lle aus. Karl M\u00f6rschbacher wird vierter Kaiser der Bruderschaft. Karin Zsambok erringt zum dritten Mal die B\u00fcrgerk\u00f6nigsw\u00fcrde. Die &#8222;Show im Veedel&#8220; sowie der Herbstbasar finden erstmals im Vereinsheim statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2013<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Nichtraucherschutzgesetz tritt auch im Vereinsheim in Kraft. Es finden Filmaufnahmen f\u00fcr eine Serie im Vereinsheim statt. Die Gefallenenkette wird zum 60. Mal ausgeschossen. Sieger wird Johannes Backhausen. Das verk\u00fcrzte Sch\u00fctzenfest war kein Erfolg. Es wird wieder auf f\u00fcnf Tage verl\u00e4ngert. Anastasia Stark wird Bezirksbambiniprinz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2014<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kommandant Wilfried Glaser legt sein Amt nieder. Jasmin Bartl wird Bezirksprinz. Das Sch\u00fctzenfest wird neu strukturiert. Der Gottesdienst wird Sonntagmorgen abgehalten. Zum ersten Mal findet ein Bambiniprinzenschie\u00dfen statt. Erster Bambiniprinz wird Anastasia Stark. Sch\u00fctzenliesel Christina Langh\u00f6lzer legt aufgrund ihrer Eheschlie\u00dfung ihr Amt nieder. Nachfolgerin wird Jasmin Bartl. Karin Zsambok erring die W\u00fcrde der Stadtb\u00fcrgerk\u00f6nigin. Es findet eine Silvesterparty im Vereinsheim statt. Willi R\u00fctsch wird zum Ehrenmitglied ernannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2015<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Harald Zsambok wird Bezirksk\u00f6nig, Florian Herweg Bezirksbambiniprinz und Ingo Borgions Bezirksb\u00fcrgerk\u00f6nig. Heinz Jung \u00fcbernimmt das Amt des Kommandanten. Die K\u00f6nigsscheiben werden seit 25 Jahren von Heinz Jung und Rolf Backhausen angefertigt. Bei einem Einbruch bei den Jungsch\u00fctzenmeistern wird die Sch\u00fclerprinzenkette gestohlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2016<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der langj\u00e4hrige 1. Brudermeister und Ehrenmitglied Willi R\u00fctsch verstirbt. Die Bruderschaft feiert das 90-j\u00e4hrige Gr\u00fcndungsjubil\u00e4um. Es wird eine neue Sch\u00fclerprinzenkette angeschafft. Erstmals seit 2008 hat die Bruderschaft wieder einen Sch\u00fclerprinz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2017<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Werner Sch\u00f6nau wird Bezirksk\u00f6nig, Philipp Zahner wird Bezirksbambiniprinz. Nach dem R\u00fccktritt des Bezirksschie\u00dfmeisters wird Christoph Backhausen als neuer Bezirksschie\u00dfmeister gew\u00e4hlt. Johannes Backhausen und Host Kr\u00e4mer stiften dem Verein eine neue K\u00f6nigskette. Diese besteht auf 5 und 10 DM-M\u00fcnzen und tr\u00e4gt das Vereinswappen als K\u00f6nigsschild.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2020-2021<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Corona Pandemie bringt das Vereinsleben nahezu zum Stillstand. Trainingsabende k\u00f6nnen gar nicht, oder nur unter strengen Hygieneauflagen durchgef\u00fchrt werden. Das Sch\u00fctzenfest musste abgesagt werden. K\u00f6nigspaar Heinz und Karin Maier stellen allen aktiven Sch\u00fctzen eine T\u00fcte &#8222;Sch\u00fctzenfest Zuhause&#8220; zusammen, bestehend aus einem Getr\u00e4nk, Knabbereien und einem Kugelschreiber.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2022<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heinz Maier wird Bezirksk\u00f6nig<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2023<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als erster weiblicher K\u00f6nig der Bruderschaft wird Petra Dumm Bezirksk\u00f6nig. Alle Vereine des Bezirksverbands Porz richten den Di\u00f6zesanjungsch\u00fctzentag am Porzer Rheinufer aus. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2024<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Philipp Zahner (Prinz 2023) wird Bezirks-, Di\u00f6zesan- und Bundesprinz. Er ist damit der 1. Bundesmajest\u00e4t der Bruderschaft. Durch ein F\u00f6rderprogramm kann der Schie\u00dfstand auf elektronische Luftgewehranlagen umger\u00fcstet werden. Die Bruderschaft wird vom BHDS mit der Auszeichnung &#8222;Wir leisten Sch\u00fctzenhilfe&#8220; ausgezeichnet. Hintergrund ist die Aufnahme der Bruderschaft Gremberghoven in unser Vereinsheim, die durch die Flutkatastrophe 2021 ihr Vereinsheim verloren hatte. Die Wimpelketten \u00fcber den Stra\u00dfen an Sch\u00fctzenfest haben ausgedient. Es werden neue F\u00e4hnchen gen\u00e4ht und diese werden an Halterungen nun an den Stra\u00dfenlaternen befestigt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Diese Vereinschronik wurde nach Unterlagen unseres Vereinsarchives gestaltet. Durch nat\u00fcrlichen Wechsel in der Vereinsf\u00fchrung sind nicht alle Unterlagen vollst\u00e4ndig. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vereinschronik der St. Hubertus Sch\u00fctzenbruderschaft Porz-Urbach e.V. 1926 Gr\u00fcndung der Sch\u00fctzengesellschaft St. Hubertus Urbach-Grengel am 20.04.1926 in der Gastst\u00e4tte Diegel (Restauration zum Schie\u00dfplatz), Waldstra\u00dfe 216. Vorsitzender wurde Heinrich Bliersbach. 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